Zur Person

Ich heiße Robert Trebus, bin 1963 in Berlin geboren, verheiratet und lebe mit meiner Familie seit über 20 Jahren in Groß Kienitz, Blankenfelde-Mahlow. Ich bin seit vielen Jahren als Manager und Geschäftsführer in der Wirtschaft tätig. 


Ob Kirche, Schule, Sport oder Kultur, bereits seit meiner Jugend bin ich im Ehrenamt sehr engagiert, weil mir das Arbeiten mit Menschen große Freude bereitet; viele werden mich als Elternvertreter, Fußballtrainer oder von anderen Veranstaltungen wie Adventsmarkt, Ausschusssitzungen oder Bürgerversammlungen kennen.
Durch mein vielfältiges Engagement kam ich 2010 in die Kommunalpolitik. Danebenstehen und klagen ist nicht meine Berufung. In der politischen Arbeit ist neben einem guten Kontakt zur Bevölkerung immer wieder Detailwissen und Sachverstand vonnöten, etwas, was ich mit viel Motivation und Freude auch bei schwierigen Aufgaben einfließen lasse, wenn es hilft, Dinge zu bewegen, zum Beispiel bei Verordnungen, Gesetzen und Bestimmungen.
 
Ein weiteres wichtiges Thema ist für mich die Sicherheit in unseren Kommunen. Wir müssen in Zukunft hierin wieder deutlich mehr investieren, um Straftäter wirkungsvoll abzuschrecken.
Unsere CDU-Mitglieder haben mich 2015 zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Seit 2014 bin ich Ortsvorsteher von Groß Kienitz. Mit großem Interesse pflege ich regelmäßig den Kontakt zu unserer heimischen Industrie, aber auch zum Handwerk und zum Gewerbe. Bei Fragen zur Landesentwicklung treffe ich mich mit Vertretern der Bahn oder Stadtplanungsbüros sowie Immobilienentwicklern, denn netzwerken ist in der Politik immer hilfreich.
 
Mit meiner Familie habe ich vieles im Bereich Kita bzw. Schule erlebt. In Dahlewitz, Mahlow und Rangsdorf war ich als Elternsprecher aktiv. Unsere soziale Infrastruktur und die Bildung unserer Kinder liegen mir sehr am Herzen. Zu oft sind es Statistiken, denen in der Sozial- und Bildungspolitik Vorrang gegeben wird. Mit gesundem Menschenverstand und einem Blick für die Wirklichkeit in den Familien möchte ich es besser machen. Eine gute Bildungspolitik mit klaren Konzepten zur Berufsausbildung oder zum Studium ist ein wichtiger Beitrag, sowohl zur sozialen Sicherheit als auch zur Wirtschaftsförderung. Ludwig Erhard hat nach dem Zweiten Weltkrieg die soziale Marktwirtschaft in Deutschland maßgeblich mitgestaltet, sein Weg ist auch mein Weg.
 
Unsere Region ist von starkem Wachstum und Siedlungsdruck geprägt. Mit dem Zuzug neuer Einwohner steigt der Bedarf an Kitaplätzen, Schulen, altersgerechtem Wohnen und ÖPNV-Kapazitäten stark an.
Neue Siedlungs- und Gewerbeflächen werden ausgeworfen,
der BER wird die Verkehrsinfrastruktur und die Anwohner zusätzlich stark belasten, alles Aufgaben, die wir nicht allein lösen können.

Als Wachstumsregion haben wir deshalb besondere Bedürfnisse und stellen unsere Forderungen auch an unsere Landesregierung.
 



Inhaltsverzeichnis
Nach oben