CDU Brandenburg an der Havel stellt erste Plakatmotive vor

Tiemann: „Die Brandenburgerinnen und Brandenburger sind der Maßstab meiner Arbeit”

Mit der Enthüllung der ersten drei Plakatmotive auf dem Altstädtischen Markt in Brandenburg an der Havel hat die CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Dietlind Tiemann heute die nächste Stufe im Wahlkampf eingeläutet. Die Plakate zeigen Brandenburgerinnen und Brandenburger bei Alltagssituationen wie einem Schulbesuch, einem Gang ins Städtische Klinikum und einem Fußballspiel. Sie thematisieren damit die Politikfelder Bildung, Gesundheit und Zukunft. Die Plakate werden ab sofort überall in der Stadt zu sehen sein und sind unter www.dietlind-tiemann.de abrufbar.

Tiemann: „Die Brandenburgerinnen und Brandenburger sind der Maßstab meiner Arbeit und stehen deshalb auch im Mittelpunkt der Plakate. An den Erfolgen für sie und unsere Stadt will ich mich messen lassen. Mein Ziel ist es, dass es mit Brandenburg an der Havel weiter aufwärts geht.“ Wie die CDU-Politikerin sagte, setze sie dabei in der ersten Stufe ganz bewusst auf die Themen Bildung, Gesundheit und Zukunft. Hier seien in den letzten Jahren zusammen mit den Brandenburgerinnen und Brandenburgern wichtige Weichen wie die Initiierung des Schulsanierungsprogramms oder der Erhalt des Städtischen Klinikums in kommunaler Hand gestellt worden. „Diesen Weg des gemeinsamen Gestaltens mit den Bürgern will ich fortsetzen“, erklärte Tiemann und verwies auf Projekte aus ihrem Wahlprogramm wie die weitere Sanierung und Modernisierung von Schulen, den Ausbau der Gesundheitswirtschaft und die noch stärkere Vernetzung von Tourismus, Sport, Wirtschaft und Kultur in der Stadt.

Carmen Weber, Sozialversicherungsfachangestellte und gemeinsam mit ihrem Sohn auf dem Bildungsplakat zu sehen, sagte, sie unterstütze Dietlind Tiemann, weil diese klar auf Vorfahrt für Bildung in Brandenburg an der Havel setze. „Als Mutter weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig ein gutes Lernumfeld für die erfolgreiche Entwicklung von Kindern ist.  Ohne Dietlind Tiemann und ihr leidenschaftliches Eintreten für die Schulsanierung sähen viele Bildungseinrichtungen in unserer Stadt heute anders aus.“

Der Angestellte Mario Kunisch, der gemeinsam mit seinem Sohn auf dem Zukunftsplakat zu sehen ist, erklärte sein Engagement mit seiner Leidenschaft für seine Heimatstadt. „Ich bin Brandenburger mit Leib und Seele und wollte trotz meines Berufs außerhalb der Stadt nie wegziehen. Was Dietlind Tiemann hier in den letzten Jahren gemeinsam mit den Bürgern geschaffen hat, ist einfach toll. Sie hat unserer Stadt wieder neues Selbstvertrauen gegeben. Ich lebe gern in Brandenburg an der Havel und sehe hier vor Ort eine Zukunft für meine Familie und mich, deshalb unterstütze ich Dietlind Tiemann.“

Michaela Schindler, Krankenschwester und Mittelpunkt des dritten Plakates, sagte, sie sehe Brandenburg an der Havel auf einem guten Weg zu einem überregional wichtigen Gesundheitsstandort. Dies sei auch ein Verdienst von Dietlind Tiemann, die immer an einem starken Städtischen Klinikum in kommunaler Hand festgehalten und den Ausbau der Havelstadt zur Stadt der Gesundheit unterstützt habe. „Diese Politik sichert und verbessert nicht nur die gesundheitliche Versorgung der Brandenburgerinnen und Brandenburger, sie schafft auch Arbeitsplätze in unserer Stadt“, sagte Schindler über ihre Motivation zur Unterstützung Tiemanns.

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